
Tagesworkshop
Mut zur Veränderung – Ängste verstehen und neue Sicherheit gewinnen
Ängste können uns im Alltag stark beeinflussen – ganz unabhängig davon, ob wir uns vor Hunden fürchten, in bestimmten Situationen mit unserem eigenen Hund unsicher sind oder mit anderen Ängsten zu kämpfen haben. In diesem Tagesworkshop beschäftigen wir uns damit, wie Ängste entstehen, wie wir mit ihnen umgehen können und welche Strategien uns helfen, Schritt für Schritt mehr Sicherheit und Vertrauen in uns selbst zu entwickeln.
Auf einen Blick
- Dauer
- 360 Minuten
- Gruppe
- Max. 8 Personen
- Ort
- Im Hundezentrum
- Termin
- Feste Termine zur Auswahl
- Trainerinnen
- Lena Heintz, Tabitha Buck
- Storno
- Bis 48 Stunden vor Beginn kostenfrei
- Eigener Hund
- Wird nicht mitgebracht
Dabei verbinden wir persönliche Reflexion mit praktischen Erfahrungen. Hunde können uns dabei als Unterstützung und Impulsgeber begleiten und neue Möglichkeiten der Selbsterfahrung eröffnen.
Beschreibung
Angst gehört zum Leben dazu. Manchmal schützt sie uns, manchmal schränkt sie uns aber auch ein und hält uns davon ab, Dinge zu tun, die wir eigentlich gerne machen würden.
Vielleicht hast Du selbst Angst vor Hunden, weil Du einmal eine schlechte Erfahrung gemacht hast. Vielleicht fühlst Du Dich aber auch in bestimmten Situationen mit Deinem eigenen Hund unsicher, hast Angst, etwas falsch zu machen oder weißt manchmal nicht, wie Du reagieren sollst. Vielleicht begleiten Dich aber auch ganz andere Ängste oder Unsicherheiten im Alltag, bei denen Du Dir mehr Sicherheit und Selbstvertrauen wünschen würdest.
In unserem Workshop „Mut zur Veränderung“ möchten wir uns genau damit beschäftigen.
Wir schauen gemeinsam darauf, wie Ängste entstehen, warum sie sich manchmal so hartnäckig halten und welche Möglichkeiten es gibt, besser mit ihnen umzugehen.
Dabei geht es vor allem darum, die eigenen Reaktionen besser zu verstehen, persönliche Strategien zu entwickeln und neue Erfahrungen in einem geschützten Rahmen zu ermöglichen.
Auch Hunde können dabei eine besondere Rolle spielen. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie die Begegnung und Zusammenarbeit mit Hunden dabei unterstützen kann, eigene Grenzen wahrzunehmen, Vertrauen aufzubauen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dabei können Hunde als Motivation, Unterstützung und Impulsgeber dienen und uns helfen, eigene Reaktionen und Verhaltensmuster bewusster wahrzunehmen.
Der Workshop verbindet theoretische Inhalte und persönliche Reflexion mit praktischen Übungen und Selbsterfahrungen. Dabei werden Hunde gezielt dort eingebunden, wo sie die Auseinandersetzung mit den eigenen Themen unterstützen können. Eigene Hunde werden nicht mitgebracht.
Wir möchten einen offenen und wertschätzenden Raum schaffen, in dem auch persönliche Themen, Gedanken und Emotionen Platz haben. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, eigene Verhaltensweisen zu hinterfragen und sich auf neue Erfahrungen einzulassen. Wie viel jeder dabei von sich preisgeben möchte, bleibt selbstverständlich ihm selbst überlassen.
Unser Ziel ist es nicht, Ängste einfach wegzureden oder jemanden zu etwas zu drängen. Jeder Mensch bringt seine eigenen Erfahrungen und Grenzen mit. Deshalb möchten wir einen Rahmen schaffen, in dem individuelle Entwicklung im eigenen Tempo möglich ist.
Für wen ist der Workshop geeignet?
- Dieser Workshop richtet sich an Menschen, die sich mit ihren eigenen Ängsten und Unsicherheiten auseinandersetzen möchten.
- Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Angst vor Hunden hast, Dich im Alltag mit Deinem eigenen Hund manchmal unsicher fühlst oder Dich ganz allgemein mit dem Thema Angstbewältigung und persönlicher Entwicklung beschäftigen möchtest.
- Du benötigst weder einen eigenen Hund noch Vorerfahrungen im Hundetraining. Wichtig ist lediglich die Offenheit und Bereitschaft, Dich mit Dir selbst und Deinen persönlichen Themen auseinanderzusetzen.
Gut zu wissen
Hinweis
Der Workshop dient der persönlichen Weiterentwicklung und Selbsterfahrung. Er ersetzt keine psychotherapeutische Behandlung von Angststörungen oder Phobien.